Einleitung
Regenerative Projekte wachsen durch Zusammenarbeit. Ob du als Permakultur‑Expert:in, Erziehungsfachperson, Gesundheitscoach oder Projektleiter:in arbeitest — echte Veränderung entsteht, wenn Menschen ihre Kompetenzen bündeln. Dieser Artikel erklärt konkret, welche Kooperationsformen wir anbieten, welche Rollen wir suchen, welche Erwartungen wir haben und wie der Bewerbungs‑/Onboarding‑Prozess aussieht. Ziel: Du bekommst Klarheit, ob und wie du Teil unseres Projekts werden kannst — praktisch, schnell, ohne Bürokratie.

H2 Warum Kooperationen wichtig sind
H3 Mehr Wirkung durch Bündelung von Kompetenzen
Ein einzelnes Projekt kann viel bewegen; ein Netzwerk skaliert Ideen, teilt Ressourcen und vermeidet wiederholte Fehler. Kooperationen bringen Expertise, Praxisräume und Reichweite zusammen — das schafft nachhaltigen Impact.

H3 Win‑Win: Was Partner:innen gewinnen

  • Sichtbarkeit und Reichweite für eigene Angebote.
  • Praktische Umsetzungsräume für Pilotprojekte.
  • Zugang zu Community, Teilnehmer:innen und möglichen Fördermitteln.
  • Professionelle Vernetzung und Co‑Creation‑Potenziale.

H2 Kooperationsformen — welche Möglichkeiten es gibt
H3 1) Gastmodule & Workshops (Kurzform)

  • Was: 1–3‑stündige Workshops oder Abendveranstaltungen vor Ort oder online.
  • Für wen geeignet: Trainer:innen, Therapeut:innen, Ernährungsfachleute, Permakultur‑Coachs.
  • Unser Beitrag: Raum/Organisation, Teilnehmer:innen‑Akquise, technische Unterstützung.
  • Benefit für dich: Honorar, Sichtbarkeit, Feedback‑Daten.

H3 2) Programm‑Leitung & Residency (mittelfristig)

  • Was: Du entwickelst und leitest mehrtägige Module (z. B. 3–7 Tage), bist als Resident vor Ort oder online.
  • Für wen geeignet: Expert:innen mit didaktischer Erfahrung und Praxiserprobung.
  • Unser Beitrag: Infrastruktur, Teilnehmenden‑Management, Marketing.
  • Benefit: Honorarbasiert, Möglichkeit für Folgeaufträge und Co‑Development.

H3 3) Pilotprojekte & Forschungspartnerschaften

  • Was: Langfristige Kooperation (3–18 Monate) zur Erprobung von Ansätzen (z. B. Familienprogramme, Bildungskonzepte).
  • Für wen geeignet: Hochschulen, Forschungseinrichtungen, NGOs, größere Initiativen.
  • Unser Beitrag: Praxisfeld, Datenzugang, Community.
  • Benefit: Publikations‑/Fördermöglichkeiten, skalierbare Modelle.

H3 4) Volunteer & Community‑Leads (lokal)

  • Was: Praktische Unterstützung vor Ort (Garten, Kinderprogramm, Logistik).
  • Für wen geeignet: Engagierte Menschen, Ehrenamtliche, Community‑Mitglieder.
  • Unser Beitrag: Einarbeitung, Mentor:innen, Unterkunft bei längeren Einsätzen (je nach Vereinbarung).
  • Benefit: Praxis, Erfahrung, Netzwerk, eventuell Unterkunft/Verpflegung.

H3 5) Strategische Partnerschaften (sponsoring, Infrastruktur)

  • Was: Institutionelle Partnerschaften für Finanzierung, Infrastruktur, oder Fördernetzwerke.
  • Für wen geeignet: Stiftungen, soziale Unternehmen, Bildungsinstitutionen.
  • Unser Beitrag: gemeinsame Projektentwicklung, Impact‑Reporting.
  • Benefit: Skalierung, Co‑Branding, messbarer sozialer Impact.

H2 Welche Profile wir suchen — konkret & praxisnah
H3 Fachprofile (Beispiele)

  • Permakultur‑Designer:in / Landwirtschaftsexpert:in
  • Kinder‑ und Jugendpädagog:in mit Naturkompetenz
  • Ernährungsberater:in mit Familienerfahrung
  • Schlaf‑/Stresscoach mit medizinischem Grundverständnis
  • Digitales Bildungsdesign / E‑Learning Entwickler:in

H3 Softskills & Werte

  • Systemisches Denken, Teamfähigkeit, Lust auf Co‑Creation.
  • Offenheit für adaptive Prozesse (Pilot‑Charakter).
  • Werte‑Fit: Nachhaltigkeit, Transparenz, Wertschätzung.

H2 Bewerbungs‑ & Auswahlprozess — einfach & transparent
H3 Schritt 1: Kurzpitch einreichen (1 Seite)

  • Was wir benötigen: Kurze Projektbeschreibung (Max. 1 Seite), Zielgruppe, gewünschte Rolle, geplante Dauer, grobe Budgetvorstellung (falls zutreffend).
  • Link/Formular: {{partner_form_link}}

H3 Schritt 2: Erstgespräch (30 Minuten)

  • Wir klären Erwartungen, zeitliche Verfügbarkeit, mögliche Formate und Ressourcen. Kein kostenpflichtiges Verfahren — nur ein klares Abgleichgespräch.

H3 Schritt 3: Pilotphase oder Angebot

  • Bei Fit: Wir schlagen ein Pilotformat vor (z. B. Workshop oder Kurzresidenz). Pilotlauf (3–6 Monate) mit gemeinsamer Evaluation.
  • Finanzierung / Honorare: transparent ausgehandelt vor Start; Optionen: Honorar, Revenue‑Share, Kostendeckung + Unterkunft.

H3 Schritt 4: Onboarding & Start

  • Onboarding‑Pack mit Prozessen, Kommunikationskanälen, Community‑Regeln. Betreuung durch Community‑Manager:in.

H2 Erwartungen & Rahmenbedingungen — was wir bieten, was wir erwarten
H3 Wir bieten dir

  • Zugang zu unserer Community & Teilnehmer:innen.
  • Logistische Unterstützung (Raum, Technik, Anmeldung).
  • Promotion über unsere Kanäle (Website, Newsletter, Social).
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit und Evaluation.

H3 Wir erwarten von dir

  • Professionelle Vorbereitung & Pünktlichkeit.
  • Dokumentation der Erfahrungen (kurzer Report, Feedback).
  • Offenheit für Anpassungen nach Pilotphase.
  • Werte‑konforme Zusammenarbeit (Nachhaltigkeit, Transparenz).

H2 Beispiele erfolgreicher Kooperationen (Kurz‑Cases)
H3 Case A — Familien‑Schlafworkshop (3 Tage)

  • Was: Schlafcoaching für Familien mit Praxisübungen vor Ort.
  • Ergebnis: 75% der Teilnehmer:innen berichteten nach 4 Wochen verbesserte Schlafqualität.
  • Learnings: Kombination aus Theorie + konkreten Ritualen war entscheidend.

H3 Case B — Permakultur‑Pilot (Sommer)

  • Was: Aufbau eines Gemeinschafts‑Kräutergartens mit Schulprogramm.
  • Ergebnis: Kinder zeigten erhöhte Neugier an Ernährung; Community übernahm Pflege.
  • Learnings: Einfache, sichtbare Ergebnisse (Ernten) stärken Motivation.

H2 Finanzierung & Vereinbarungen — pragmatisch erklärt
H3 Honorarmodelle (Auswahl)

  • Pauschalhonorar für Workshops.
  • Revenue‑Share bei Ticketbasierten Formaten.
  • Kostenübernahme + kleines Honorar für Volunteers/Residencies.

H3 Fördermöglichkeiten & Co‑Funding

  • Wir unterstützen bei Ko‑Bewerbungen für Projektförderungen, Stiftungsförderungen oder EU‑Projekte, wenn das Projekt skalierbar ist.

H2 Häufige Fragen (FAQ) — kurz beantwortet
H3 Muss ich vor Ort sein?
Nicht immer. Viele Formate laufen hybrid: Online‑Module + Präsenz‑Intensives. Für bestimmte Programme (z. B. Gartenaufbau) ist Präsenz sinnvoll.

H3 Gibt es Honorare für Volunteers?
Volunteers sind grundsätzlich unbezahlt; für längere Einsätze sind Unterkunft/Verpflegung möglich. Für längerfristige Fachverträge werden Honorare vereinbart.

H3 Wie lange dauert die Auswahl?
Nach Pitch: in der Regel 1–3 Wochen für Erstgespräch + Entscheidung über Pilotphase.

H2 Erste Schritte — so kannst du heute handeln

  1. Erstelle eine Short‑Pitch‑Seite (1 Seite mit Kerninfos).
  2. Reiche das Pitch‑Formular ein: {{partner_form_link}}.
  3. Melde dich für ein unverbindliches Info‑Gespräch: {{partner_call_link}}.

H2 CTA — werde Teil des Aufbaus
Wenn du Lust hast, mit uns Projekte zu entwickeln, zu pilotieren oder Wissen zu teilen — wir freuen uns auf deinen Pitch. Gemeinsam schaffen wir Orte, die Lernen, Regeneration und Gemeinschaft möglich machen.
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Schlusswort
Netzwerke leben von Menschen, die bereit sind, Wissen zu teilen und Neues zu testen. Ob du als Einzelperson, Initiative oder Institution mitmachen möchtest — dein Beitrag zählt. Wir bauen diesen Raum gemeinsam auf — Schritt für Schritt, Projekt für Projekt.